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Vortragsinhalte

Dr. Torsten Ambs

Mind Store Marketing GmbH

 

Initialvortrag: 10.10.2013 - 10:30 bis 11:00 Uhr

 

Smartphones und andere kulturelle Katastrophen

Die Kommunikation und die Medienlandschaft haben sich verändert. Klassische Kanäle verlieren zunehmend an Bedeutung und auf der anderen Seite können wichtige Kommunikationswege wie Whatsapp nicht für werbliche Zwecke genutzt werden. Das Smartphone hat die Gesellschaft fest im Griff. Von vielen wird es jedoch noch als Telefon wahrgenommen, auch wenn damit nur noch selten telefoniert wird. Anhand der größten deutschen Umfrage zum Thema Nomophobie und Handysucht wird ein Kulturwechsel nachgewiesen. Diskutiert werden Aspekte wie „Mobile kills Media“ und die daraus resultierende Notwendigkeit, neue Wege der Verbrauchererreichbarkeit zu finden. Nur wer den Kulturwechsel verstanden hat, wird seine Marke in einer neuen Welt platzieren können.

 

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Christian Bopp & Anna-Katharina Eberlein

Facit Digital GmbH

 

Session 3: 10.10.2013 - 14:00 bis 14:30 Uhr

 

Erfolgsfaktoren mobiler Anwendungen im Cross-Channel-Handel

Der multioptionale Konsument agiert zunehmend souverän in der kombinierten Nutzung digitaler und klassischer Informations- und Vertriebskanäle. Dabei stellen mobile Anwendungen ein wichtiges Bindeglied zwischen der Auswahl und Preistransparenz digitaler Anbieter einerseits, dem Erlebnis im Laden andererseits dar. Multi-Channel-Händler können diesem Bedürfnis gerecht werden, indem sie ihre Informations-, Vertriebskanäle und Kundenbindungskanäle abstimmen und verknüpfen.

Im Rahmen der hier vorgestellten Studie wurde ermittelt, inwieweit aktuelle Smartphone-Apps zu einer aus Kundensicht relevanten Verknüpfung der Kanäle beitragen können. Die Studienergebnisse basieren auf Fokusgruppen und Einzelinterviews mit early adopters. Die Ergebnisse zeigen anhand von Beispielen auf, wie Inhalte und Funktionen mobiler Apps gestaltet werden müssen, um den Bedürfnissen und Anforderungen der Konsumenten in einer Cross-Channel Umgebung optimal gerecht zu werden.

 

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Jens Brechmann

42DIGITAL GmbH

 

Session 8: 11.10.2013 - 12:30 bis 13:00 Uhr

 

Faulty Redirects und weitere Conversion Killer im Mobile Web

Das mobile Web ist bei den Kunden angekommen und als fester Bestandteil der Wertschöpfungskette eines jeden absatzorientierten Unternehmens keine Kür mehr, sondern Pflicht. Aber wie stelle ich mich als Unternehmen auf die neuen Bedürfnisse der Kunden ein?



Auch heute gibt es immer noch Unternehmen, die sich mobil nicht oder nur teilweise aufgestellt haben. Manche, die zwar eine mobil optimierte Webseite oder einen Mobile Shop haben, setzen die Weiche auf diesen jedoch nicht korrekt oder aber führen den Nutzer, unabhängig von dessen Suche und Suchergebnis, durch eine fehlerhafte Weiterleitung oder falsch interpretierte Suchanfragen nicht ans gewünschte Ziel. In diesem Vortrag wird anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt, welche Unternehmen eine positive Vorreiterrolle einnehmen, und welche Fehler es unbedingt zu vermeiden gilt, um durch Usability auch Google zu gefallen.



Usability ist ein Schlüsselfaktor für die Sichtbarkeit auch in der mobilen Suche. Hier würden wir ansetzen. 

 

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Annika Brinkmann

Mobile-Knowledge.de

 

Session 3: 10.10.2013 - 14:00 bis 14:30 Uhr

 

Responsive und trotzdem mobil – Usability im mobilen Internet

Viele responsive Webseiten passen sich im Browser auf dem Rechner wunderbar an die verfügbare Fensterbreite an. Wenn man diese Seiten jedoch auf dem Mobiltelefon öffnet, fällt auf, dass die Eigenarten dieses Mediums und die Besonderheiten bei der Usability nicht berücksichtigt wurden. Das geht mit der Anordnung der Navigation los und hört mit der Aktivierung von Telefonnummern noch nicht auf.


Dabei sind es meist einfach einzelne technische Kniffe, die fehlen. Die größten Defizite ergeben sich aus der falschen Anordnung und Gewichtung von Informationen und der Vernachlässigung von gestalterischen Basics. Anhand von Beispielen und Schemata werden die wichtigsten Regeln im Vortrag vorgestellt und ihre Hintergründe verdeutlicht.

 

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Sabrina Duda

users' delight

 

Session 10: 11.10.2013 - 15:00 bis 15:30 Uhr

 

Shopping Stories: Nutzertypen und Emotionen beim Online Shopping - Was zeigt uns das EEG?

In einer User Experience Studie mit echtem Shopping auf Zalando und Saturn wurde Gehirnstrommessung mit EEG eingesetzt, zusätzlich wurden Beobachtungs- und Interviewdaten erhoben.


Es konnten unterschiedliche User Typen und Shopping Strategien beobachtet werden. Die EEG Messung zeigte, was die User besonders erfreute und was sie frustrierte oder stresste. Mit einem qualitativen Verfahren wurden die emotionale Wirkung und das Image der Websites erhoben.


Wir stellen Ihnen ausgewählte Shopping Stories vor und zeigen Ihnen anhand von Screenshots und Videos, was tatsächlich passierte während des Produktauswahl- und Bestellprozesses, bis der User das Produkt dann tatsächlich kaufte.

 

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Matthias Eckert

Schwab Versand GmbH

 

Session 2: 10.10.2013 - 12:30 bis 13:00 Uhr

 

Responsive Design im E-Commerce: 8 wertvolle Erkenntnisse aus der Praxis

Immer mehr Konsumenten shoppen online per Tablet oder Smartphone - Tendenz stark steigend. Wie soll der Online-Handel darauf reagieren? Werden nun spezielle Shopping-Plattformen für Mobile- oder Tablet-Geräte benötigt um die Conversion Rates zu halten/zu erhöhen – oder ist „Responsive Design“ die universelle Lösung? Der Schwab Versand realisiert momentan mit seiner Marke „sheego“ eine völlig neue Plattformstrategie. Mit seinem radikalen Lösungsansatz, ist der Schwab Versand in der Otto-Gruppe ein Vorreiter. Aus dem Projektverlauf heraus, wurden acht hilfreiche Thesen entwickelt, die im Rahmen dieser Präsentation anhand von praxisnahen Beispielen vorgestellt werden. Diese wertvollen Erkenntnisse werden Ihnen helfen, die passende eigene Multi-Device-Strategie zu finden und erfolgreich umzusetzen.

 

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Nils Ehlert

Nolte Küchen GmbH & Co. KG

 

Session 3: 10.10.2013 - 14:30 bis 15:00 Uhr

 

3D-Küchenplaner App: Als Antwort auf das sich ändernde Nutzerverhalten

Immer häufiger fallen nun die bekannten Worte "Responsive" oder "mobile first" auch in den Reihen der Marketing-Entscheider. Dies liegt am Wandel des Nutzerverhaltens - Stichwort "Couchsurfing".
Die Verkaufszahlen von Tablets steigen stetig und mit ihnen verändert sich auch die Art und Weise, wie wir kommunizieren bzw. Informationen rezipieren. Oftmals waren PC-Arbeitsplätze irgendwo in der Ecke im Wohnzimmer oder in separaten Büros angesiedelt und man hat "still und heimlich", für sich abgeschottet, im Internet recherchiert, nach Produkten gegoogelt oder nach Zweitmeinungen bzw. Rezensionen gesucht.
Heutzutage bleibt man, dank Tablet & Co, mitten im Geschehen, gemütlich auf dem Sofa, zwischen seinen Liebsten und nutzt eventuell die Werbepausen zwischen den Blockbustern.

Dieser Case veranschaulicht, wie man diesem veränderten Nutzerverhalten gerecht wird und die Möglichkeiten der neuen Medien für sich und/oder sein Produkt nutzen kann.

 

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Vitali Fischbein

Agentur Siegmund GmbH

 

Session 7: 10.10.2013 - 12:30 bis 13:00 Uhr

 

Beauty where not expected 

Ästhetik im User Interface Design für professionelle Software-Anwendungen. 

 

Kein Produkt kann es sich heute leisten „hässlich“ zu sein. Technische Spezifikationen von Geräten gleichen sich einander an. Auch ist das Thema Usability so ins öffentliche Bewusstsein gerückt, dass eine gute Gebrauchstauglichkeit von Nutzern als eine Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wird. Wenn Funktionalität und Usability einem Produkt keine Möglichkeit geben, sich von anderen zu differenzieren, dann werden Design und Ästhetik oft zu entscheidenden Kriterien.


Aber wie sieht diese Situation im Beruf aus? In Industrie, Forschung und Business lange Zeit vernachlässigt, rückt die Ästhetik heute immer mehr in den Fokus der Betrachtung. Wie kommt es zu dieser Entwicklung und was sind die Konsequenzen? Wie wirkt sich Ästhetik bzw. ihr Mangel auf Nutzer und Nutzung aus? Welchen Beitrag Schönheit, neben Funktionalität und Usability, für die User Experience leisten kann, wird anhand von Beispielen gezeigt.

 

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Marco Fischer

Die Firma GmbH

 

Session 11: 11.10.2013 - 17:00 bis 17:30 Uhr

 

Die Reise ins Ich – Was B2B-Unternehmen von Hollywood lernen können

Personalisierung und Adaptivität werden gerne als Begriffe strapaziert, wenn Kundenorientierung im Fokus der Kommunikation stehen soll. Doch meist bleibt der Wunsch Vater des Gedankens. Inhalte werden nach wie vor kanal- oder maßnahmenzentriert erstellt und ausgeliefert. Die Passgenauigkeit des Inhalts zum Empfänger bleibt also eher dem Zufall überlassen. Identifikation spielt bei der Vermittlung von Botschaften allerdings eine zentrale Rolle. Diese ist nicht nur von der gewünschten Zielperson an sich abhängig, sondern im Speziellen auch vom Kontext der Situation und des Themas. Hollywood hat die Macht der Identifikation schon länger erkannt. Gerade B2B-Unternehmen können von diesen Erkenntnissen maßgeblich profitieren, wenn Sie Nutzer stärker integrieren und ihre persönlichen Geschichten erleben lassen. Der Vortrag bietet Einblicke in vernetztes Content Marketing und Ausblicke auf die Zukunft der digitalen Experience.

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Juliane Hartmann

m-pathy (seto GmbH)

 

Session 9: 11.10.2013 - 14:00 bis 14:30 Uhr

 

Zoom-in: mobile Websitebesucher und ihr Verhalten verstehen

Die Analyse nicht-reaktiver Verhaltensdaten echter Website-Besucher ist eine sehr hilfreiche Methode zur Identifizierung von Usability-Problemen. Mittlerweile ist es notwendig, auch die mobile Nutzung von Websites zu analysieren. Mobil wird ganz unterschiedlich gesurft: mal entspannt auf der Couch, mal unter Zeitdruck im Bus. Hier gilt es zu beobachten, wie Nutzer mit Websites interagieren: Sind Gestaltung und Funktionalität an der realen Nutzung orientiert? Entstehen durch die Steuerung mittels Gesten Nutzungsprobleme? Anhand der Visualisierung von Touch- und Multitouch-Gesten werden diese Fragen beantwortet. Ausgangspunkt der Analysen ist ein 1:1-Abbild des Browsers mit allem, was der Nutzer gesehen und getan hat. Die Interaktionsdaten werden in aggregierter Form aufbereitet und mit statistischer Aussagekraft ausgewertet. Der Beitrag gewährt anhand von Praxisbeispielen einen Einblick, welche spannenden Erkenntnisse mithilfe des mobile Trackings gewonnen werden.

 

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Matthias Heimbeck

FINDOLOGIC GmbH

 

Session 11: 11.10.2013 - 16:00 bis 16:30 Uhr

 

Die Suche als das zentrale Usability-Werkzeug!

Für bis zu 80% der Besucher eines Onlineshops ist die interne Produktsuche entweder der ausschließliche Navigationsweg oder zumindest eine wahrscheinliche Option! Die Suchfunktion bietet also ein zentrales Werkzeug für Usability – und nur was Kunden finden, das kaufen sie! Matthias Heimbeck, Geschäftsführer der FINDOLOGIC GmbH, erklärt, wie einfach Sie durch eine intelligente Suchfunktion, mit Funktionen wie Fehlertoleranz, Erkennung von sinngemäßen Zusammenhängen, Filtertechnologie oder dem Pushen von Produkten und zielgerichteten Promotions, die Usability und somit Conversion Rate und Umsatz in Ihrem Onlineshop erheblich steigern können!

 

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Martin Hellinger

ING-DiBa AG

 

Session 11: 11.10.2013 - 16:30 bis 17:00 Uhr

 

Einfach

Finanzen werden als komplizierte Produkte wahrgenommen. Gleichzeitig ist es aus Kundensicht anstrengend und zeitintensiv, seine Finanzen zu regeln. Und in der Finanzkrise sind Banken in die Kritik geraten. Viele Banken fokussieren sich jetzt neu auf den Kunden und positionieren sich mit Marketing Kampagnen neu. Wie denkt man wirklich vom Kunden aus, wie gestaltet man komplexe Finanzprodukte einfach und was wollen Kunden von Banken wirklich? Und wie macht man die Interaktion mit einer Bankenwebseite einfach?

 

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Prof. Wolfgang Henseler

Sensory Minds GmbH

 

Session 1: 10.10.2013 - 11:30 bis 12:00 Uhr

 

Usability bei Google Glasses

Computerbrillen wie Google Glasses, Recon Instruments Jet, Vuzix Smart Glasses oder Gaze Tracker Glasses bilden die Vorboten einer aufkommenden Generation zukünftiger Web-Service User Interfaces, welche die Smartphones und Tablet PCs der heutigen Generation sukzessive ablösen werden. Diese multisensorischen Produkte eröffnen vollkommen neuartige Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation mit mobilen Webinhalten und verbinden auf einzigartige Weise die reale mit der virtuellen Welt. Dynamisch augmentierte Webservices verweisen jedoch auch darauf, wie sich die Gestaltung, die Usability und die Interaktionsformen verändern werden, wie aus Web Inhalten Web-Dienste werden und wie Aspekte des Gestaltens von Verhalten und Service eine immer wichtigere Rolle spielen.



Anhand von Beispielen für Google Glass Apps soll veranschaulicht werden, welche neuen Herausforderungen und andersartiges Denken auf Konzepter, Designer, Entwickler oder Vermarkter zukommen werden und wie sich anhand dieser neuen User Interface Generation die Web-Service-Usability signifikant verbessern wird.

 

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Steffen Hess

Fraunhofer IESE

 

Session 1: 10.10.2013 - 12:30 bis 13:00 Uhr

 

Engineering UX – Systematisch von der Produktvision zum fertigen Design

User Experience ist zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal für Softwareprodukte geworden. Unternehmen wollen heutzutage nicht nur eine positive User Experience sicherstellen, sondern sie wollen sich vielmehr durch eine ganz gezielte User Experience von der Konkurrenz abheben. Der Vortrag zeigt am Beispiel eines konkreten Projektes mit Lufthansa Systems die methodische Erstellung und Überführung einer User Experience Vision über Prototypen in das fertige Design. Folgende Herausforderungen werden dabei adressiert:

  • Erstellung einer User Experience Produktvision auf Basis von Anforderungen verschiedener Stakeholder (z.B. Marketing, Benutzer, Kunde, Produktverantwortliche)
  • Umsetzung der Produktvision in konzeptionelle Prototypen
  • Überführung der Prototypen in das fertige Design

 

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Ron Hofer & Rainer Hohenberger

USEEDS

 

Session 2: 10.10.2013 - 12:00 bis 12:30 Uhr

 

Die neue Cortal Consors.de – die Gestaltung einer optimalen User Experience für die Bank-Webseite der Zukunft

Die Direktbank Cortal Consors hat ein neues Markenkonzept mit den Leitwerten „hochwertig, sympathisch, verständlich, begeisternd und effizient“ entwickelt, welches konsistent über den Onlineservice an die Zielgruppe transportiert werden sollte. Die Herausforderung bei dem Projekt bestand in dem Verstehen der Zielgruppe und der Gestaltung einer optimalen User Experience - wozu auch die Nutzung von allen Endgeräten zählte. Cortal Consors entschied sich für einen Responsive-Design Ansatz und in der Abwicklung für eine agile Projektmethode.

 

USEEDS°, der Spezialist für das nutzerzentrierte Design interaktiver Anwendungen, konnte Cortal Consors bei diesem Projekt optimal mit dem User-Centred-Design Prozess unter Einbeziehung von agilen UX Methoden unterstützen. Agile Methoden bleiben eine Herausforderung insbesondere bei lokal verteilten Teams. Doch der Ansatz überzeugt – es entstehen Produkte mit einer hohen User Experience und mit denen sich die Geschäftsziele erreichen lassen.

 

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Jens Jacobsen

benutzerfreun.de

 

Session 12: 11.10.2013 - 17:00 bis 17:30 Uhr

 

Big Data, große Einsichten und große Fehler

Daten stehen dank Webanalytics, A/B-Tests und leicht bedienbaren Tools heute in großen Mengen zur Verfügung. Doch große Datenmengen bergen auch die Gefahr, große Fehlentscheidungen zu treffen. Jeder kann ein paar Zahlen aus Google Analytics ziehen, mit Excel ein schönes Diagramm erstellen oder einen A/B-Test aufsetzen. Aber ob die Interpretationen sinnvoll und valide sind, das können die Wenigsten beurteilen.

  • Jared Spool z.B. warnt vor der Konzentration auf die Konversionsrate: „One of the most dangerous and mis-used metrics.“
  • Nassim Nicholas Taleb ("The Black Swan") zeigt, wie wir gerade bei wichtigen Entscheidungen oft gänzlich danebenliegen.
  • Und Duncan J. Watts ("Everything Is Obvious") belegt, dass wir unserem gesunden Menschenverstand oft nicht vertrauen können.

 

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Dr. Maurits Kaptein

Science Rockstars

 

Initialvortrag: 11.10.2013 - 10:30 bis 11:00 Uhr

 

Conversion, Usability and Persuasion Profiles

There are many things that drive our behavior both offline as well as online. However, a number of simple psychological phenomena seem to be forgotten: we tend to do things that other people do, things that are scarce, or things that are recommended by experts. These, and other, “persuasion strategies” can be used to influence online behavior. Maurits Kaptein will speak of the use of persuasion online, and will talk about his own work on persuasion profiles: How can we use the most influential persuasion strategy for each individual customer?

 

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Stefanie Kegel und Jennifer Moss

guerillagirl – Interaction- & User Experience Design und Miss Moss - multimedia design

 

Session 7: 10.10.2013 - 11:30 bis 12:00 Uhr

 

Ready or not: No UI – vom Verschwinden des Graphical User Interfaces

Anything, anytime, anywhere?
"In the twenty-first century the technology revolution will move into the everyday, the small and the invisible."

(Mark D. Weiser, XEROX)

Das 'Graphical User Interface' (GUI) dominiert immer noch unseren digitalen Alltag. (Touch)Screen, Maus, Tastatur legen die Interaktion fest und sind die haptische Verbindung, aber auch Grenze zur Technologie. Diese Grenze kann durch neue Technologien wie ubiquitäres Computing (UC) jedoch unsichtbar werden, indem Alltagsgegenstände als Interaktionselemente genutzt werden.

  • Doch wie sieht eine Technik aus, die Menschen unterstützt ohne ihm dabei Aufmerksamkeit zu rauben, indem sie ihn zwingt, zuerst neue Dinge zu erlernen?
  • Wie sehen UIs im UC heute aus?
  • Welche Ein- und Ausgabe Alternativen gibt es?
  • Ist der Einsatz von UC überall sinnvoll?
  • Welche Gefahren und Ängste verbergen sich?

 

Wir möchten mit dem Vortrag einen Einblick in die Vor - sowie Nachteile von No (G)UI/UC geben und zum Nachdenken anregen.

 

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Dr. Florian Kerkau & Moritz Matejka

Goldmedia Custom Research GmbH

 

Session 10: 11.10.2013 - 14:00 bis 14:30 Uhr

 

Neuroscience in der angewandten Usabilityforschung

In einer umfassenden Studie wurden die deutschen Marktführer im Bereich Online-Shops auf ihre Usability hin untersucht, und im Weiteren, wie die Usability durch den Kunden wahrgenommen wird. Vier Messmethoden dienten dabei zur Datenerhebung: die Technik der Blickbewegungsmessung, das messen der Pupillendurchmesser, Einsatz eines EEG-Geräts für das Festhalten der Hirnströme sowie das Thinkaloud. Mit der Kombination aus diesen Techniken kann ein guter Einblick in die physischen und psychischen Vorgänge während des simulierten Testeinkaufs gewonnen werden. Diese Informationen ermöglich dann im nächsten Schritt eine Auskunft über die bewusste und unbewusste Wahrnehmung eines Online-Shops, dessen Benutzerfreundlichkeit und über emotionale Prozesse beim Online-Einkauf.

 

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Dennis Kleine

kuehlhaus AG

 

Session 4: 10.10.2013 - 14:30 bis 15:00 Uhr

 

Responsive Design am Beispiel eines Kundenprojekts

Die Umsetzung von responsive Websites erfordert neue Vorgehensweisen und Techniken in verschiedensten Phasen eines Projekts. Die Anwendung des klassischen Wasserfallmodells und die strikte Trennung von Konzeption, Design und Development sind nicht förderlich. Vielmehr ist ein abteilungsübergreifender Erfahrungsaustausch und eine flexiblere Zusammenarbeit in Teams aus Informationsarchitekten, Designern und Entwicklern nötig, um die sich stellenden Probleme optimal lösen zu können.

Die erfolgreiche Umsetzung erfordert ein Bewusstsein für die Auswirkungen bestimmter Entscheidungen im Design- und Konzeptionsprozess bezüglich Usability und technischer Umsetzung. Die Besonderheiten der zu adressierenden Endgeräte müssen von Beginn an sowohl aus technologischer Sicht, als auch aus Sicht der User Experience und Usability betrachtet werden.

Anhand eines Kundenprojektes der kuehlhaus AG werden Maßnahmen und Werkzeuge vorgestellt, sowie verschiedene Probleme veranschaulicht.

 

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Marcus Koch

Goldbach Interactive (Germany) AG

 

Session 12: 11.10.2013 - 16:30 bis 17:00 Uhr

 

Wer das Ziel nicht kennt, für den sind alle Wege richtig!

"There is one difference between winners and losers when it comes to web analytics. Winners, well before they think data or tool, have a well structured Digital Marketing & Measurement Model. Losers don't."

In der täglichen Praxis stellen wir immer wieder fest: Einer der häufigsten Gründe für ein Scheitern von Online Kampagnen ist, dass die Kunden Ziele mit nicht kongruenten Messgrößen zu erfassen versuchen. Im täglichen Leben wäre das so, als ob jemand versuchen würde, die Entfernung in Kilogramm zu messen oder die Zeit in Kubikmetern. Das kann nicht funktionieren. Deswegen ist die Grundlage für erfolgreiches Online Marketing zuerst einmal die exakte Definition von Zielen und den zugehörigen Kenngrößen, die zweifelsfrei aufzeigen, ob und wann ich mein Ziel erreicht habe, beziehungsweise ob ich auf dem richtigen Weg zum einem Ziel bin. Hört sich trivial an – ist es aber meist nicht. Das Referat zeigt, wie man ein solches Key-Performance-Indicator-Framework aufbauen kann.

 

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Prof. Andrea Krajewski

Hochschule Darmstadt - Mediencampus

 

Session 7: 11.10.2013 - 12:00 bis 12:30 Uhr

 

Anwendungen auf der Couch – Charakter-Therapie für eine bessere UX

Die Herstellung eines positiven und zugleich emotionalen Nutzungserlebnisses spielt bei der Gestaltung von Anwendungen eine zentrale Rolle. Hierzu gibt es mittlerweile viele Design-Tools und Methodenbeschreibungen. Dass sie alle den Nutzer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen scheint logisch und zielführend. Lassen Sie uns aber nicht vergessen, dass es sich bei der Nutzung einer Anwendung auch um einen Dialog zwischen Mensch und Maschine handelt. Hierbei sollte beiden Dialogpartnern Aufmerksamkeit gewidmet werden. Wie gestaltet man also heute innovative Anwendungen als Erlebnis-stiftende Gesprächspartner? Der Vortrag beschäftigt sich mit der Gestaltung des Charakters einer Anwendung als Schlüssel zur User Experience.

 

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Marius Kremeyer

Optimizely

 

Session 12: 10.10.2013 - 17:00 bis 17:30 Uhr

 

Erfolgsfaktoren in der Webseitenoptimierung mit A/B Tests - Wie man auf Daten basierende Entscheidungen trifft.

Viele unserer Entscheidungen in Sachen Webseitengestaltung beruhen auf Erfahrungen und Intuition. Jede Webseite ist unterschiedlich in vielen Bereichen wie Herkunft der Besucher, Angebot auf der Webseite oder Traffic. Aufgrund dieser Tatsache können für keine zwei Webseiten dieselben Regeln gelten. Bevor man mit Hinblick auf Optimierung etwas auf Webseiten verändert, sollte man zuerst eine Hypothese aufstellen. Was erwarte ich, wenn ich X Element meiner Webseite verändere, austausche oder gar weglasse? Diese Hypothese sollte dann getestet werden. Eine Möglichkeit dafür ist die Verwendung von A/B Tests. Diese können dabei helfen, wichtige Entscheidungen nicht auf Intuition, sondern auf Daten basieren zu lassen.

 

In spannenden Fallbeispielen machen wir deutlich, wie A/B Tests in der Politik, in jungen genauso wie etablierten Unternehmen aus den verschiedensten Industrien angewendet werden und wie kleine Veränderungen teils unerwartete und extreme Resultate zur Folge haben.  

 

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Christian Kuhn

NUISOL - Agentur für digitale Aha-Erlebnisse

 

Session 9: 11.10.2013 - 14:30 bis 15:00 Uhr

 

Mobile Costumer Journey Mapping

Eine mobile Webseite gehört nicht mehr nur zum guten Ton. Vielmehr sollte sie fester Bestandteil der Unternehmensstrategie sein. Ein Indikator für die Notwendigkeit ist der steigende Traffic von Smartphones und Tablets.

 

Ein immens wichtiger Trigger ist die User Experience (UX). Mit nicht optimaler User Experience werden Sie es zunehmend schwerer haben die User Ihrer Website zu halten. Ein Bruch (Painpoint) in der Usabilty werden Ihnen die meisten Nutzer verzeihen. Aber wehe es gibt noch weitere Painpoints in der Nutzung Ihrer Webapp, Website oder Onlineshops. Wenn sich dazu die emotionale Begeisterung (Joy of Use) beim User noch in Grenzen hält wird er sicher dem ersten Mitbewerber zuwenden der es besser macht. Nutzungsmodi und Nutzungsumgebung haben entscheidenden Einfluss auf die User Experience. Besonders im Mobilen Kontext auf Smartphones und Couchcommerce mit Tablets.

 

Identifizieren Sie die Touchpoints und Verhalten Ihrer Kunden. Überprüfen Sie die UX Ihrer mobilen Webseite und verbessern Sie den Impact. Optimieren Sie die User Journey für eine fließende und begeisternde UX.

 

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Tobias Limbach

User Interface Design GmbH

 

Session 5: 10.10.2013 - 17:00 bis 17:30 Uhr

 

Don’t sell products, sell experiences: Holistic User Research in the Crowd

Hier ein Logo 5 Pixel weiter nach Links, dort ein Formular etwas präsenter: Ein A/B-Test geht die Optimierung von Conversions erfolgreich, aber auch kleinteilig an. Was den Abverkauf viel grundlegender stimuliert, ist das positive Erleben eines Produkts oder einer Produktgruppe. Die Voraussetzung dafür: Die Produkte müssen die Bedürfnisse der Nutzer ganzheitlich ansprechen.


Tobias Limbach, Team Manager User Experience Design bei der User Interface Design GmbH (UID) zeigt, wie ein qualitatives Verständnis der Bedürfnisse Motor für ein optimal auf den Nutzer abgestimmtes User Experience Design sein kann. Darüber hinaus geht er auf die Frage ein, welche Rolle Crowd Testing bei der Objektivierung spielen kann.

 

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Sebastian Frederick Müller & Jewgeni Goranko

mueller goranko design consultancy

 

Session 9: 11.10.2013 - 15:00 bis 15:30 Uhr

 

Smart durch Design: Mobile Couponing für den Gastronomiebereich

Mobile Couponing bietet viel Potenzial, um Nutzern einen smarten Service anstatt reine Rabatte anzubieten. Mit Hilfe von Design kann der Nutzer zum Verweilen und Stöbern angeregt werden, sodass der Service zum täglichen Begleiter wird.

 

Der Fokus auf eine Branche erlaubt die Konzeption eines maßgeschneiderten Services, der sowohl den Anforderungen der Branche als auch den Erwartungen der Nutzer entspricht. Funktionen, Abläufe und Gestaltung bieten dabei vielfältige Ansätze für Innovation und Differenzierung.

 

Die Qualität eines Services hängt heute nicht allein von Datenauswertung ab, sondern auch von den sich ändernden Nutzungskontexten der Smartphones. Ob ein Service als smart und sympathisch wahrgenommen wird, hängt besonders von den kleinen Dingen im Serviceablauf oder der täglichen Bedienung ab. Designkonzeption hilft dabei, diese Touchpoints zu identifizieren und effektiv auszuschöpfen.

 

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Dr. Wolfgang Neubarth

GfK

 

Session 3: 10.10.2013 - 15:00 bis 15:30 Uhr

 

Kaufentscheidungsprozesse der digitalen Verbraucher – die erfolgreiche Customer Journey

Konsumenten nutzen heute eine Vielzahl an On- u. Offline-Medien. Zahlreiche individuelle Touchpoints führen gemeinsam zur finalen Kaufentscheidung. In dieser Komplexität den eigenen Kunden nicht aus den Augen zu verlieren und eine optimale Wahrnehmung der eigenen Marke in der digitalen Welt zu schaffen, ist eine große Herausforderung. Wir zeigen wie diese Customer Journey crossmedial optimiert werden kann. Erfahren Sie bei einer Tour durch die digitalen Forschungsansätze, wie Sie die Customer Journey Zielgruppen in der On- und Offline-Welt besser verstehen, die Effektivität von Online-Werbung steigern und die User Experience optimieren können.

 

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Peter Post

Scholz & Volkmer GmbH

 

Session 1: 10.10.2013 - 12:00 bis 12:30 Uhr

 

VERBEN STATT WERTE! Wie das Denken in Verben digitale Markenführung verändert.

  • Erfolgreiche Marken im Netz bilden sich rund um Verben und Aktivitäten, nicht um Werte.
  • Es entstehen neue Währungen, mit denen sich rein digitale Marken von klassischen Marken absetzen.
  • Der Vortrag zeigt mit vielen Visuals Praxisbeispiele auf.
  • Und stellt die Frage ob klassische Marken hier mithalten können.
  • Für welche UX würde ein Möbelhaus, eine Bank oder ein Pharmaunternehmen stehen, wenn sie sich heute im Netz als Start-Up neu erfinden würde?
  • Schwerpunkt des Vortrags ist eher User Experience als Usability.
  • Relevant für Konzepter, UX-Designer, Interaction-Designer und Berater.

 

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Dr. Kai Richter

SAP AG

 

Session 4: 10.10.2013 - 14:30 bis 15:00 Uhr

 

Responsive Web Apps' namens SAP Fiori

SAP Fiori umfasst ein Portfolio von einfachen und nutzerfreundlichen Apps für besonders häufig genutzte Funktionen in SAP Systemen. Diese Apps können in gleicher Weise auf einem Desktop Computer, auf einem Tablet oder einem Smart Phone genutzt werden. In diesem Vortrag wird berichtet, wie mithilfe SAP UI5 -- einer „responsive“ HTML5-Bibliothek -- Geschäftsanwendungen auf verschiedene Geräteplattformen gebracht werden können. Selbstverständlich bedeutet dies nicht nur eine technische Herausforderung, sondern ein umfassende Vereinfachung und Überarbeitung von Interaktionen.

 

Es wird berichtet, wie komplexe und verteilte Transaktionen auf mobilen Endgeräten einsetzbar gemacht werden können, indem Inhalte und Interaktionsflüsse überdacht und vereinfacht werden und die Intelligenz neuer Datenbanktechnologien und Businessfunktionen genutzt werden, um den Nutzer durch Vorschläge und Simulationen zu entlasten.

 

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Jens Schmidt

Moccu GmbH & Co. KG

 

Session 2: 10.10.2013 - 11:30 bis 12:00 Uhr

 

Beautiful Interfaces put a smile on every face

Interface Design ist die sichtbare Einladung zu einem Interaktionsprozess. Vor allem gut gestaltete Interfaces sorgen dafür, dass der Benutzer diese Einladung gerne annimmt. Aber was ist ein gut gestaltetes Interface? Man kann diese Frage nicht beantworten ohne die Person zu betrachten, die das Interface benutzt: ihre Bedürfnisse, die Situation in der sie mit dem Interface in Kontakt tritt und ihre Vorkenntnisse im Umgang mit Interfaces. Allgemein kann man nur eines sicher sagen: Der Benutzer muss Vertrauen darin haben, mit dem Interface sein Ziel zu erreichen.

Dazu sind gute Usability, eine qualitativ hochwertige technische Umsetzung und ein schönes Interface Design gleichermaßen förderlich: Alles zusammen schafft Vertrauen, drückt das Qualitätsversprechen eines Produktes aus und sorgt für eine gute „User Experience”. Dieses positive Gefühl bei der Benutzung entscheidet am Ende oftmals darüber, ob wir eine digitale Anwendung in Zukunft weiterbenutzen oder nicht.

In dem Vortrag geht es darum, die Aspekte Usability und Ästhetik des Interface Designs in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen, um eine gute User Experience zu erreichen. Der Entwicklungsprozess des Interfaces wird anhand von Beispielen bebildert und erlebbar gemacht.

 

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Hartmut Schmitt & Diana Löffler

a3 systems GmbH & Universität Würzburg

 

Session 5: 10.10.2013 - 16:00 bis 16:30 Uhr

 

Innovatives Design mit System

Wie gelingt innovatives Design, das zugleich auch intuitiv benutzbar ist?

Intuitive Benutzbarkeit wird gefördert, wenn die Benutzung eines Produktes vertraut erscheint. Üblicherweise wird die Vertrautheit mit einem neuen Produkt hergestellt, indem bekannte Produkte imitiert werden. Innovative Lösungen sind so aber nur schwer zu erzielen. Im Vortrag stellen wir daher einen systematischen benutzerzentrierten Designprozess vor, der auf einer anderen Art der Vertrautheit beruht: die IBIS-Methode überführt die Vertrautheit mit grundlegenden Zusammenhängen im Alltag in die Mensch-Maschine-Interaktion. Die Anwendung der Methode ermöglicht die Gestaltung von innovativen und zugleich intuitiv benutzbaren Benutzungsoberflächen. Der Vortrag wird durch zahlreiche Beispiele des Einsatzes der Methode in den Bereichen Gestensteuerung, Tangible User Interfaces, Hard- und Software angereichert.

 

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Markus Steinhauser

Testbirds GmbH

 

Session 5: 10.10.2013 - 16:30 bis 17:00 Uhr

 

Usability Tests mithilfe der Crowd: eine Konkurrenzanalyse für Süddeutsche.de

Crowdtesting ist eine relativ neue Form des Softwaretestings, um Usability Tests mit bestimmten Nutzergruppen über das Internet innerhalb weniger Tage durchzuführen. Als Case Study dient eine Konkurrenzanalyse, bei der Süddeutsche.de mit vier weiteren Nachrichtenportalen von 51 Nutzern deutschlandweit verglichen wurde. Ziel war es, den im Herbst 2012 erneuerten Auftritt weiter an die Bedürfnisse der Leser anzupassen. Dieser Vortrag beschäftigt sich u.a. mit:

  • Definition des Projekts und Auswahl des Panels
  • Ergebnisse und weitere Einsatzmöglichkeiten der Crowd
  • Qualitätssicherung während des Tests und Verbesserungsvorschläge

In quantitativen und qualitativen Fragen gaben die Tester beispielsweise Auskunft zum Aufbau und Ansicht der Artikel sowie zur Lesbarkeit der Typografie. Außerdem nannten sie Punkte, die sie an der jeweiligen Webseite verbessern würden.

 

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Bettina Streit

coeno GmbH & Co. KG

 

Session 10: 11.10.2013 - 14:30 bis 15:00 Uhr

 

Gute Usability und spektakuläres Design reichen nicht!

Wenn Kunden Agenturen für die Konzeption und Gestaltung von Nutzeroberflächen beauftragen, kann das Briefing ganz unterschiedlich ausfallen. Das reicht schon mal von ausformulierten Use Cases über Funktionslisten, Definitionen mit technischen Voraussetzungen bis zur handbeschriebenen „Serviette“, um die Anforderungen an eine Anwendung zu formulieren. Allen Briefings gleich aber ist der Wunsch nach einer positiven User Experience, die durch „eine gute Usability und ein herausragende visuelle Gestaltung“ erreicht werden soll.


Reicht das? Sind eine gute (= effiziente und effektive) Nutzbarkeit von technisch Machbarem und ein kreatives Design, das den Wünschen des Auftraggebers gerecht wird, wirklich genug, um eine positive Nutzungserfahrung auszulösen? Wie und wann kommen die Erwartungen der Nutzer mit ins Spiel?


Freuen Sie sich auf eine lebendige Präsentation, die anhand einer konkreten Anwendung die beiden Herangehensweisen und ihre Auswirkungen auf Konzept und Design veranschaulicht.

 

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Benjamin Uebel

Userlutions GmbH

 

Session 6: 10.10.2013 - 16:00 bis 16:30 Uhr

 

Das 5-Phasen-Modell - Mit Crowd-Usability-Tests Shops systematisch optimieren

Mehr als 1000 durchgeführte RapidUsertests zeigen: Crowd-Usability-Tests haben sich als Untersuchungsmethodik etabliert. Da ihre Kosten bei 20% eines klassischen Usability-Tests liegen, ermöglichen sie Shop-Betreibern bei gleichem Budget, fünf statt nur einer Untersuchung durchzuführen. Aus den Fragestellungen der Kunden des Testing-Tools RapidUsertests.com, hat Userlutions ein 5-Phasen-Modell der E-Commerce-Optimierung entwickelt.

Das 5-Phasen-Modell beinhaltet:

  • 1. Customer-Journey verstehen
  • 2. Erster Eindruck & Landingpages
  • 3. Produkte suchen & finden
  • 4. Checkout-Tests
  • 5. Bestandskundenaktivierung – Newslettertests


Das Modell bietet einen Testbaukasten zur langfristigen und systematischen Shop-Optimierung. Sehen Sie im Vortrag Video-Ausschnitte und lebendige Praxisbeispiele zur systematischen Optimierung der Produktsuche, Filterfunktionalitäten, Newsletter, Landingpages und des Checkouts.

 

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Simon Wannagat & Erik Winterberg

Elements of Art GmbH

 

Session 8: 11.10.2013 - 12:00 bis 12:30 Uhr

 

Responsive Design für Kinder- und Jugendangebote

Kinder und Jugendliche nutzen das Internet über viele verschiedene Endgeräte und je nach Endgerät anders. Das stellt Inhalte-Anbieter vor einige Herausforderungen.

 

Wir zeigen anhand von Best-Practice-Beispielen, wie mit einer klaren, simplen und gut strukturierten Benutzerführung auf den kleinen Smartphone-Screen reagiert werden kann und komplexe Inhalte je nach Plattform sinnvoll aufbereitet werden können.

 

Basierend auf den Ergebnissen der EoA-Studie „Online to Go vs. Online at Home – Die mobile Internetnutzung der jungen Zielgruppe“ geben wir in unserem Vortrag zudem Anregungen für zielgruppengerechte und intelligente Menü- und Navigationsstrukturen, um den modernen Anforderungen zu begegnen. Weiterhin präsentieren wir HTML-Spiele und Apps, die von der jungen Zielgruppe auf Grund ihrer hohen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit besonders bevorzugt werden.

 

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Anja Weitemeyer

eResult - Research & Consulting GmbH

 

Session 6: 10.10.2013 - 16:30 bis 17:00 Uhr

 

Erfolgsfaktoren auf Produktdetailseiten – eine KANO-Analyse deckt auf, welche Elemente die Kunden begeistern!

Sie verkaufen Mode online? Dann sind grob gesagt 3 von 4 Internetnutzern potenzielle Kunden von Ihnen, denn dieser Anteil der deutschen Bevölkerung kauft bereits Kleidung online. Doch allein der Besuch auf dem Online-Shop macht den Nutzer noch nicht zum Käufer. Erst wenn er sich gut über das Produkt informiert fühlt, geht er einen Schritt weiter. Wie können Sie nun die Kaufentscheidung unterstützen?


Wir fokussieren uns bei dieser KANO-Analyse auf die Produktdetailseite, denn dort wird die Entscheidung für oder gegen einen Artikel gefällt! Diese Befragung unter 1000 Internetnutzern liefert Ergebnisse, welche Erwartungen vorherrschen und welche Funktionen oder Elemente besonders relevant sind.
Untersucht werden ganz verschiedene Cluster wie visuelle Elemente, Beratungsfunktionen, Vorschläge/Empfehlungen und Service. Am Ende wissen Sie, welche Investition lohnt!

 

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Hermann Wellesen

PRUVAR GmbH

 

Session 6: 10.10.2013 - 17:00 bis 17:30 Uhr

 

Usability der Zahlungssysteme als Erfolgsfaktor für e-Shops

Sie geben alles für Ihren Shop. SEO, AdWords und Werbung bringen Besucher. Ihre Webseite ist übersichtlich. Das Produkt wurde schnell gefunden. Der Warenkorb ist gefüllt. Die Bestellung läuft gut. Es werden nur die nötigsten Versanddaten abgefragt. Der Kunde ist entspannt und muss nur noch zahlen. Und ausgerechnet bei der Zahlung kommt es zum Kaufabbruch. Sehen Sie an alltäglichen Beispielen, was den Kunden bei gängigen Bezahlsystemen von der Bezahlung abhält.


Erfahren Sie, wie Sie diesen Kaufabbrüchen wirksam entgegen treten können.

 

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Thorsten Wilhelm

eResult GmbH

 

Session 8: 11.10.2013 - 12:30 bis 13:00 Uhr

 

Emotional Shopping - Was begeistert Digital Natives, was bringt Männer zum Stöbern, wie gelingt es Silver Surfer zu fesseln?

In guter Laune shoppt man gern. Das kennen wir alle. Doch wie gelingt es positive Einkaufserlebnisse beim Online-Shopping zu bieten? Schwer. Viel schwerer als im Ladengeschäft. Es fehlen einfach die Mittel - Gerüche, soziale Kontakte, Atmosphäre, freundliche Verkäufer, das besondere Gefühl einer belebten Einkaufsstraße an einem sonnigen Samstag. Dennoch gibt es Online-Shops, auf denen Nutzer sich sehr lange aufhalten, die sie immer wieder gern besuchen und von denen sie in Gesprächen berichten. Was sind das für Shops, wodurch zeichnen sich diese aus und wie gelingt es sich auf verschiedene Zielgruppen auszurichten?


Antworten darauf bietet Thorsten Wilhelm in seinem Vortrag. Er zeigt good practices auf, bietet Ergebnisse der Zielgruppenforschung und zeigt, wie Unternehmen ihre Online-Shops stetig erlebnisreicher gestalten können.

 

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